Animal feed

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Die Futtermittelindustrie produziert eine große Auswahl an Futtermitteln und Körnern unter Verwendung verschiedener Rohstoffe. Besonders die Kühlluft der Geflügel- und Schweinefutterproduktion sollte desodoriert werden, um Beschwerden zu vermeiden.

Mahlen von Körnern für Tiere

Die Futtermittelindustrie arbeitete früher traditionell mit Windmühlen. Heutzutage werden die Pelletpressen elektrisch betrieben und die Körner hauptsächlich in Gegenstromkühlern gekühlt. Um Staub aus der Kühlluft zu entfernen, wird in der Regel ein Gewebefilter verwendet, der den aktuellen strengen Staubemissionsnormen entspricht. Danach wird die Luft schließlich ins Freie geblasen. 

Maßnahmen zur Geruchsbekämpfung

Anfänglich baute die Futtermittelindustrie einfach höhere Schornsteine als Maßnahme zur Geruchsminderung. Das löste die Probleme jedoch nicht immer zufriedenstellend, zumal die von den Fabriken produzierten Futtermittelmengen deutlich anstiegen.

Mehrere Produktionslinien

Aerox hat für die Futtermittelbranche konkrete Geruchsbekämpfungslösungen entwickelt. In einer Fabrik laufen in der Regel mehrere Pelletlinien mit ca. 15.000 bis 25.000 m3/h Kühlluft pro Linie. Pro Pelletlinie kann ein kompakter Aerox®-Injektor installiert werden oder es können verschiedene Produktionslinien zusammengeführt und mit einem Aerox®-Injektor behandelt werden. In der Praxis können unterschiedlich viele Produktionslinien mit einem Gesamtluftstrom von bis zu 220.000 m3/h addiert werden.

Nachhaltige Lösung

Da der Aerox®-Injektor unterschiedliche Leistungen bedienen kann, wird unnötiger Stromverbrauch vermieden, wenn nicht alle Pelletlinien in Betrieb sind. Das kommt der Umwelt zugute und senkt die Betriebskosten.

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